Allgemein

Semesterstart

Hey liebe Leute,

seit Anfang April ist das Knallhart wieder offen und es wartet auf euren Besuch!

Der Schichtplan füllt sich langsam aber stetig und wir freuen uns, wenn wieder neue Menschen vorbeischauen und Lust haben, eine Schicht zu übernehmen, am Plenum teilzuhaben oder in anderer Form mitzuwirken. Ein allgemeines Willkommens-Plenum, auf dem wir unsere Arbeit etwas genauer vorstellen wollen, findet am kommenden Montag, den 15. April um 18:30 Uhr statt. Gleichzeitig steht euch unser Plenum natürlich auch an jedem anderen Montag offen! Raumanträge nehmen wir in diesem Semester nur am 1. und 3. Montag des Monats entgegen.

Für Gruppen und politisch Aktive gibt es auch weiterhin die Möglichkeit, eine Soli-Schicht zu übernehmen. Dafür bekommt ihr an einem Mittwoch (oder ggf. auch an einem anderen Wochentag) tagsüber den Raum, um z.B. veganes Essen anzubieten und den Tresen zu organisieren. Am Ende des Tages behaltet ihr die Hälfte der Getränke-Einnahmen und natürlich alles, was ihr sonst gegen Spende eingenommen habt. Falls das für euch in Frage kommt, erscheint gerne zum Plenum am 15.04. oder aber auch zu einem späteren Zeitpunkt.

In Zeiten eines gesellschaftlichen Rechtsrucks, in dem das Hamburger Abendblatt die Formulierungen der AFD übernimmt und dann im Anschluss vergisst über eine Soli-Demo für die Antifa Altona Ost mit 3000 Menschen zu berichten, wollen wir außerdem im seit einigen Wochen anhaltenden Diskurs zu antifaschistischer Positionierung öffentlicher Bildungseinrichtungen kein Stillschweigen bewahren und uns mit den antifaschistischen Schüler*Innen der Ida-Ehre-Schule und weiteren Hamburger Schulen solidarisieren.

In räumlicher Nähe rufen wir dazu auf:

„Kommt doch gerne mal in der Pause vorbei!“

Solidarische Grüße
Das Knallo

P.S. Am kommenden Wochenende findet des weiteren hier an der Uni Hamburg ein antifaschistischer Kongress mit dem Titel „Emanzipatorische Perspektiven unter Druck von Rechts“ statt, welcher auch mit einer wirren Anfrage der AFD konfrontiert worden ist und somit das Gütesiegel „sehr empfehlenswert“ besitzt. Wir laden also ebenso herzlich zu einem antifaschistischen Wochenende ein, an dem Theorie & Praxis (Sonntag 14.04. am Dammtor) unmittelbar verknüpft werden können…

Raumanträge

Liebe Alle,
bitte beachtet, dass wir am Montag den 8.4. keine Raumanträge bearbeiten werden.
Kommt aber gerne am 15.4. vorbei. Hierbei beachtet bitte, dass wir im April und Mai keine Party-Anfragen mehr annehmen.
Bei Fragen meldet euch per Mail!

22.04.2019: SOLIBRUNCH

Montag, 22.04.2019, ab 14 Uhr
SOLIBRUNCH im Café Knallhart

Ab 14 Uhr öffnet das Café die Pforten für ein Soli-Mitbringbuffet. Mitbringbuffets funktionieren darüber, dass Menschen Essen vorbereiten und mitbringen.
Menschen die nichts vorbereiten können trotzdem kommen, was essen und im besten Fall dann dafür spenden. So wird Geld für einen Solizweck gesammelt. Check doch mal ob du vielleicht was zum Buffet beitragen kannst.
Zusätzlich gibt es eine Bar mit Solidrinks gegen Spende, einen Mini-Jahrmarkt zum spielen und DJ’s die das alles beschallen.

23.01.2019: Bitte hier den Titel einfügen-ein Poetry Slam

Wir, Studierende vom Sprachenzentrum, begrüßen euch zu unserem allerersten Poetry Slam Event mit Studierenden überall aus der Welt.

Die Themen haben keine Einschränkungen: Entweder eine persönliche Erinnerung, eine lustige Situation oder ein Alltagsgeschehen – alles ist erlaubt.

Wir werden auch singen und bieten kleine Snacks aus unseren Heimatländern an.

Anfang 19.30 im Keller des Cafes.

Komm und genieße einen unvergesslichen Abend mit uns!

24.11.2018: Workshop „Was tun…? – bei rassistischen Polizeikontrollen“


Es wäre super, wenn ihr euch im Vorfeld formlos per Mail (cafe-knallhart [ätt] riseup.net) anmeldet, da die Anzahl der Teilnehmenden bei maximal 20 Personen liegt.

Kennst Du das? Im Zug oder am Bahnhof, im Park oder mitten in der Stadt – die Polizei kontrolliert nicht-weiße Menschen. Oder Du siehst wie PolizistInnen Menschen schlagen, fesseln und mitnehmen. Du denkst, dass irgendetwas nicht stimmt und Rassismus eine Rolle spielt. Aber vielleicht hat die Kontrolle einen Grund? Vielleicht gab es etwas, was Du nicht mitbekommen hast. Oder vielleicht ist es eine typische „racial profiling“-Situation. Du möchtest eingreifen … aber wie? Du bist unsicher, ob und wie in dieser Situation eingegriffen werden kann. Oder du hast Angst, was passieren kann, wenn du dich mit der Polizei anlegst: Schläge? Verhaftung? Anzeige gegen Dich?
In diesem Workshop thematisieren wir das System rassistischer Polizeigewalt und den alltäglichen Ausnahmezustand für die Betroffenen. Ausgehend von ihren Perspektiven entwickeln wir gemeinsam Schritte praktischer Solidarität.

Zielgruppe:
(Potenzielle) Zeug_innen, (potenzielle) Betroffene und Interessierte


mit KOP Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt Kiel (KOP Kiel)

von 13-18 Uhr im Café Knallhart

Weitere Veranstaltungen der Reihe „Wie Pitbulls auf Speed“ gibt es hier

22.11.2018: Racial Profiling

Ban racial Profiling!

Rassistische Polizeikontrollen sind in Hamburg Alltag, ganz besonders in St. Pauli. Doch was für die einen alltägliches Erleben ist, wird von den anderen gar nicht als solches wahr genommen.
Könnte es sein, dass es sich beim sog. Kampf gegen die Drogen in
St.Pauli und St.Georg viel mehr um eine rassistische Verdrängung dieser Stadtteile handelt? Am Beispiel der Situation an der Balduintreppe wollen wir uns dieser Frage nähern.



Mit Input der Nachbarschafts Initiative Balduintreppe und #Copwatch HH

ab 18:30 Uhr im Café Knallhart

Weitere Veranstaltungen der Reihe „Wie Pitbulls auf Speed“ gibt es hier

15.11.2018: RadioFeature: Täter in Uniform – Polizeigewalt in Deutschland + Vortrag von Philipp Krüger (Amnesty International)

Wir möchten mit euch gemeinsam das RadioFeature „Täter in Uniform – Polizeigewalt in Deutschland“ hören:
„Je unsicherer die Lage, desto lauter der Ruf nach starken Sicherheitsorganen. Doch was, wenn Polizisten selbst zur Gefahr werden? Prügelnde Polizisten, Rassismus im Amt? Die Polizeigewerkschaft spricht von schwarzen Schafen. Von bedauerlichen Ausnahmen. Doch Amnesty International kritisiert seit Jahren strukturelle Polizeigewalt in Deutschland.“ 54 Min. | 1.6.2018 | von: Marie von Kuck

Anschließend wird Philipp Krüger von Amnesty International auf unterschiedliche Aspekte von Polizeigewalt und die daraus resultierenden Forderungen von Amnesty eingehen.

mit Philipp Krüger, Amnesty International

ab 18:30 Uhr im Café Knallhart

Weitere Veranstaltungen der Reihe „Wie Pitbulls auf Speed“ gibt es hier

01.11.2018: Die Entgrenzung der Polizei – Kritik der Polizeigewalt

Polizeigewalt, was ist das eigentlich? Laut Hamburgs ehemaligem Erstem Oberbürgermeister Olaf Scholz vor allem „ein politischer Kampfbegriff“, denn „wer das Wort Polizeigewalt in den Mund nimmt, (…) der diskreditiert die Polizei als Ganzes“ (Scholz im Hamburger Abendblatt vom 18.7.2017). Von Polizeikritiker*innen hingegen wird Polizeigewalt meist als Ausnahme oder kurzfristige Abweichung von rechtsstaatlicher Normalität aufgefasst. Kritik an der Polizei wird demnach dann laut, wenn polizeiliches Handeln den Rahmen des Rechts überschreitet oder einer hinreichenden Rechtsgrundlage ganz ermangelt.

Wir wollen uns – ausgehend von Walter Benjamins „Kritik der Gewalt“ – die Frage stellen, ob Formen polizeilicher Gewalt nicht eher Ausdruck einer allgemeinen Verselbstständigung der Polizei sind. Wie eng ist die Bindung rechtlicher Zwecke und polizeilichem Handelns in der Praxis? Kann die Polizei der rechtsstaatlichen Idealvorstellung überhaupt gerecht werden, oder sieht sie sich darin strukturellen Widerständen ausgesetzt? Wo enden rechtlich eingeräumte Beurteilungs- und Handlungsspielräume, wo beginnt situative Souveränität, die über die juristische Vorstellung der bloßen Ermessensausübung weit hinausreicht?

mit Moritz Assall, Jurist und Kriminalsoziologe

ab 18:30 Uhr im Café Knallhart

Weitere Veranstaltungen der Reihe „Wie Pitbulls auf Speed“ gibt es hier

23.10.2018: Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie von Marx

Kapitalismuskritik – Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie von Marx
mit Moritz Assall | Jurist und Kriminalsoziologe, Hamburg

Auch 150 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes des „Kapital“ und 200 Jahre nach Marx‘ Geburt bleibt sein Hauptwerk die vielleicht grundlegendste Analyse der Gesellschaft, in der wir heute immer noch leben. Doch was steht da drin? Wie wurde das Werk gelesen? Und warum wollte Marx kein Marxist sein? Eine Annäherung

Dienstag, 23.10.2018 um 18:30 Uhr im Café Knallhart

24.10.18: Info-Veranstaltung zur Demo gegen die Innenministerkonferenz

Vortrag im Rahmen der Mobilisierung zu den Aktionen gegen die Innenministerkonferenz im November 2018 in Magdeburg.

Ort: Café Knallhart, Von Melle Park 9, Hamburg // Zeit: 19 Uhr

Kommt am 24. November 2018 zur DEMO: Unheimlich Sicher? Gegen die Innenministerkonferenz und beteiligt euch an den Aktionen.

Weitere Infos: https://unheimlichsicher.org/




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